Spinnen, Stricken, Sticken - Was man alles so machen kann



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Total versponnen
Bei meinen Kunden fällt mir oftmals auf, dass sie, wenn sie von handgesponnener Wolle sprechen, meistens recht dicke, unregelmäßige "Effektgarne" meinen. Ein gleichmäßig dünn gesponnener Faden entspricht nicht so ihren Vorstellungen von selbstgesponner Wolle. Auch konnte ich auf Märkten und in anderen Läden feststellen, dass die dort angebotenen handgesponnenen Garne auch eher was für Nadelstärke 6 aufwärts sind.
Habt Ihr diese Beobachtung auch schon gemacht? Ist Euch bei Euren eigenen Garnen das gleichmäßige Garn wichtiger oder spinnt Ihr mitunter absichtlich ein wenig unregelmäßiger?

Stimmt - der "touch" des Handgesponnenen kommt mit dem unregelmäßigen Garn besser zur Geltung. Ich will nicht behaupten, dass mein Garn wie Gekauftes aussieht, es kommt dem aber schon sehr nahe. Das würde sich dann nicht verkaufen(?)
Die Überlegung, wie viel Zeit man rein steckt, ergibt sowieso, dass dickes Docht(!)-Garn wirtschaftlicher ist - wenn man es verkaufen will. Ganz einfach. Und deshalb kennt die nicht-spinnende Kundschaft das nicht anders.
1.12.07 17:15
 
s



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