Spinnen, Stricken, Sticken - Was man alles so machen kann



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Die verstrickte Dienstagsfrage 2/2012
Wie strickt ihr in Runden gestrickte Kleinteile (Socken, Mützen usw.)? Benutzt ihr ein Nadelspiel? Was für eins, ein herkömmliches oder lieber Cubics? Oder strickt ihr mit dem Magic Loop (Wunderschlinge)? Wenn ihr Socken mit Magic Loop strickt, strickt ihr jeden einzeln, oder gleich beide auf einmal?
Vielen Dank an Daniela für die heutige Frage!

Ich stricke gerne mit Nadelspielen, kein Problem. Noch habe ich keine vierkantigen Nadeln, das ist noch ein Desiderat. Magic Loop mache ich so gut wie nie, das ist mir nicht sympathisch. Wenn ich was Größeres, wie Ärmel, in Runden stricke, benutze ich auch mal zwei Rundnadeln.
Ganz unspektakulär.
10.1.12 17:35




Kleiner Zwischenstand. Gestern Nacht habe ich bei den Ärmeln wenigstens mal die Bündchen angestrickt. Ich hatte so viel anderes in letzter Zeit zu tun. Ächz
Ganz schlicht in kraus rechts. Das passt jetzt besser. Leider habe ich nur noch etwa 60 Gramm, das muss nun für alle anderen Kanten inklusive Knopfleisten reichen.
11.1.12 14:04


Da schau her, jetzt sind auch alle Bildchen wieder da. Mein kleines, feines Blog ist wieder hübsch [wenn man orangefarbigen Hintergrund hübsch findet ].
Heute kam ein tonnenschweres Hochglanz Rowan-Sommerheft als Paket(!) Immer gewaltiger, immer dicker, immer größer. Aber ein Sommerheft macht mich eh nie sonderlich heiß.
Nur St. Tropez ist so richtig fein. Auch wenn das überhaupt nicht meine Farben sind - durchdachte Streifenmuster mag ich sehr.
Ich bin auf dem Sprung. Ich werde ein Sockenstrickzeug einpacken, das ich möglicherweise nicht anrühre und mich kurz in etwas südlichere Gefilde begeben. Daher werden auch morgen die Kommentare abgeschaltet.
12.1.12 17:28



Danke für viele Grüße. Die Geschenke sind noch gar nicht alle ausgepackt. Aber ich bin zurück von der Insel. Und jetzt kommt die Urlaubspostkarte.


Angenehme Wärme und Meeresrauschen. So hätte ich es auch länger aushalten können.


Die Madeira-Mauereidechse ist sich nicht zu fein, aus Touristenhand Backwerk zu naschen. Da wuselten um die zwanzig Tiere um unsere Füße - wie in einer Schlangengrube, hier zu sehen. Die haben auch hin und wieder probiert, ob mein Finger nicht auch schmackhaft ist...


Und weil wir ja quasi in Portugal waren, fehlte auch nicht der Stockfisch.


In einem Land, wo die Bananen sogar nach etwas schmecken, so kleine, nicht EU-genormte...


... und - unfassbar - Tomaten wild am Strand wachsen. Hier keimt wohl jedes Saatkorn. Wenn man eine Tomate wegwirft, reifen die Samen und neue Pflanzen entstehen. Ich bin echt begeistert!


Schön bunt.


Für die Touristen gibt es auf dem Markt in Funchal alles in teuer - im Supermarkt um die Ecke kann man aber auch Tropisches kaufen.


Der Rummelplatz war auch noch zwei Tage geöffnet. Möglicherweise hat die Bude hier ja qualitätvolles Essen, ich weiß es nicht.

(Fortsetzung folgt)
22.1.12 15:41



Keine Blumen gekauft...


...keine touristische Schlittenfahrt mitgemacht (die Kerlchen sehen aus wie Gondoliere in Weiß).


Aber wir haben immerhin ein Museum, das für Stickerei, besucht. Madeira ist bekannt für die Stickerei, bloß dass vieles, was der gemeine Andenkenladen bietet, schnöde Maschinenstickerei ist. Im Museum konnte man historische Stücke bewundern und das auch passend in Szene gesetzt.


Das ist ein Nachthemd oder ein Unterkleid!


Hier war ich zum ersten Mal froh um mein heimisches Häuschen - es ist geringfügig größer. Nebenbei: Auch Neubauten der Einheimischen sind nicht sonderlich groß. Das liegt sicher an dem spärlichen Terrain bei so viel steilen...


Bergen!


Der Weg auf den höchsten Berg der Insel ist derart komfortabel. Da könnte sich der Alpenverein mal ein Stückerl abschneiden.
Nein, Schmarrn. Ich fand den Weg eher albern.


Auf dem Gipfel erwartet den Wanderer der gierige endemische Madeira-Buchfink, der auf Fütterung wartet. Der sieht nicht nur anders aus als unsere Buchfinken, er singt auch anders.
À propos: Die Kanarienvögel! Die Wildform natürlich. Die sitzen überall, wo es klimatisch günstig ist. Man kommt sich vor wie in einem Zoogeschäft. Sehr schöner Gesang!


Eine weitere Spezialität sind Strickwaren. Die Jacken kosten um die 30 Euro. Da fragt man sich natürlich, ob sich das rechnet oder ob da nicht auswärtige StrickerInnen tätig waren...


Immer wieder spektakuläre Ausblicke...


...und teil-vegetarisch lebende Echsen (hier nascht eine vom Pollen) - das waren für mich die Hauptattraktionen.
23.1.12 14:23


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