Spinnen, Stricken, Sticken - Was man alles so machen kann



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Nichts besonderes, aber anstrengend, wenigstens einigermaßen gleichmäßig glatt rechts zu stricken. Ich musste sofort was anfangen und habe mich für Turbulence entschieden - den wollte ich eh und nun habe ich ihn sehr bald. Ein Ärmel pro Abend und nun ein halbes Rückenteil. Da kann ich mich an Ende mit dem gemusterten Vorderteil belohnen. Vielleicht mache ich den Halsausschnitt einen kleinen Tick weniger weit. Ich hasse es, wenn ein Pulli (aus Seide!) über die Schultern rutscht.
Nebenbei: Deshalb habe ich auch meine alte Elisabeth, die Erste verschenkt - huch, davon habe ich gar kein Foto mehr mit mir darin!
Jeddenfalls, ich plane ernsthaft eine Zweitauflage aus dunkelrotem Sockengarn!
11.5.11 16:57






Da werde ich wohl einen richtigen BH drunter ziehen müssen... Man sieht jede Naht und jeden Knopf. Sicher wird mir wieder irgendeine Tante bei ravelry gute Ratschläge zu Push-ups geben - das ist echt schon passiert!

Turbulence ist fertig und ich finde ihn wunderschön. Golden. Sommerlich. Aber empfindlich.
Verbrauch weniger als 400 Gramm Rowan Pure Silk dk. Nadeln 3 und 3,5.
Die übrigen zweieinhalb Knäuel werde ich aber mal färben. Kann ja nur schief gehen. Oder prächtig gelingen, wer weiß?
15.5.11 18:22


Ich war gierig und habe mich wollsuchtmäßig mit reduziertem "Drops-Stoff" eingedeckt. Dabei ist auch das wunderbar glatte und seidige Drops Lace in Schwarz - für mich. Und weil ich Reckteck-Schals lieber mag, habe ich einen neuen Versuch mit der Celtic Knot Stole gestartet.


Die farbigen Einträge von einem Fehlversuch habe ich zunächst ignoriert, daher musste ich dann etwa 10 Reihen wieder auftrennen und nun arbeite ich doch nach den blauen Buntstift-Strichen. Ich finde nämlich, dass die Löcher besser zur Geltung kommen, wenn man das Zusammenstricken sozusagen "schräg unterhalb" des Loches macht - da ist ab und zu ein ssk notwendig.


Hier am Anfang und ungespannt sieht das noch nach gar nichts aus, ist aber echt besser als in der Originalversion. Nur die eine Abnahme - ähm, die in der Mitte jedes Karos - da läuft das Zusammenstricken über die Lochlinie... ähm. Da wird halt das Muster doch unterbrochen.
16.5.11 13:53


Die verstrickte Dienstagsfrage 20/2011
An alle, die sich hobbymäßig dem spannenden Experiment des Wollefärbens widmen. Wie mischt Ihr Eure Farben (speziell Ostereierfarben) – habt Ihr Rezepte ausgetüftelt, macht Ihr eher "kwk" (kommt, wie's kommt), mischt Ihr die vorher angerührten Farben oder schmeißt Ihr die Pillen oder Päppchen zusammen, um zu sehen, was dann rauskommt, in der Hoffnung, es wird was Brauchbares? Setzt ihr die Grundfarben nach den Angaben auf der Packung an oder eher konzentrierter? Was war bisher Eure gelungenste Mischung?
Und zum Schluss: Was bewegt Euch in erster Linie zur Färberei – eher der Spaß am kreativen Gepansche – also der Weg als Ziel, oder die Absicht, ein bestimmtes Projekt in einer ganz bestimmten selbstgemachten Farbigkeit zu stricken?
Vielen Dank an Froggie für die heutige Frage!

Das Färben mit Ostereienfarben habe ich wohl probiert. Da kamen entprechende Pastelltöne heraus. Nicht schlecht, aber auf Dauer nicht interessant. Dieser Pulli...
Von vorne:




...und von hinten. Der lebt auch nicht mehr.
Aber besser klappt das Färben sowieso mit den anderen, preiswerteren(!) Säurefarbstoffen, bei denen man auch gesättigte Farben bekommt. Mischen tu ich die nach den Gesetzen der Farblehre und bekomme auch un-ge-fähr die gewünschte Farbe (man kann ja die Ecke eines Papiertaschentuchs in die Farblösung tauchen und entsprechend weitermischen).
Beim Färben macht mir das Panschen Spaß. Vorhandenes zu verändern auch...
17.5.11 13:20


Nein, nachts stricke ich nicht, aber in der Mittagspause...


Die gute alte Norwegerstern-Jacke aus einer älteren Verena ist wieder auferstanden. Die hatte ich schon mal (in lila-orange ). Den Bund hatte ich zuhause schon mal angefangen, das lag dann ewig herum, am Ende auf einem Knitpicks-Seil. Da habe ich dann 4,5er Nadeln drangeschraubt und weitergemacht und jetzt ist da eine Stufe. Oje. Aber vielleicht liegt das auch daran, dass sich die Wolle in all den Monaten "gesetzt" hat. Jedenfalls geht das dank dicker Nadeln viel zu schnell (drei oder vier Mittagspausen und schon war das Rückenteil fertig). Und dick und warm ist das (keuch). Im Augenblick völlig unpassend.

Heute habe ich schwarz-weiße Baumwolle erstanden für diese Tasche, die ich natürlich auch nicht brauche, aber die Gesichter sind fast alle ziemlich gut getroffen. Ich glaube, der Zappa war der Eyecatcher für mich. Patrick Swayzeeee weniger.
Spaß halt...
18.5.11 14:08


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