Spinnen, Stricken, Sticken - Was man alles so machen kann



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Neulich habe ich in einer Laune nachts dieses Buch bestellt (Leute wie ich brauchen jedes FI-Buch).
Vor allem wollte ich unbedingt, dieses Muster, das mir irgendwo bei ravelry untergekommen ist.


...Und manchmal bin ich einfach zu faul, um am Bildschirm Maschen auszuzählen.
Die Farben mancher Modelle sind grottig! Obergrottig! Aber gute Muster....Nur eines ist mir farblich ins Auge gestochen.


Und, siehe da! Es ist von Ann Feitelson. Die Meisterin!

Bei Wisteria kann ich nun nicht weiterstricken, weil ich erst wieder Garn spinnen muss. Die ca. 100 Gramm, die ich noch habe, sind etwas zu dünn geraten (!), die kann ich dann bei den Ärmeln verwursten...
9.8.08 16:08



Wisteria stagniert. Das Garn wurde erst zu dünn, nun zu dick. Ich habe den ganzen Sonntag Nachmittag gesponnen - umsonst?
Vielleicht probiere ich das mal, könnte ja sein, dass sich die 10 Meter auf 50 Gramm nicht sonderlich bemerkbar machen. Aber nervig ist das schon.

Derweilen stricke ich was aus dem Drops Alpaka, das habe ich noch nicht geknipst. Eine Kombination aus Intarsienstrick und Hebemaschenmuster, das Karos in Köpergewebe imitiert.
Alles klar?
11.8.08 17:58


Die verstrickte Dienstagsfrage 33/2008
Vielleicht wurde diese Frage noch nicht gestellt: Nach Filmen, in denen Stricken eine wichtige Rolle spielt. Mir fällt da nur einer ein.

Ja, doch, das war schon mal. Natürlich der eine Miss-Marple-Film, bei dem sie zu Anfang im Gerichtssaal sitzt und diese bekloppte, umständliche Stricktechnik vorführt, aber noch blitzgescheit mit dem Richter argumentieren kann... Und dann war da neulich was, das wollte ich mir für genau diesen Fall unbedingt merken...
Na, bei den Desperate Housewives (ja, das ist kein Film), die Bree, die strickt schon gelegentlich mal was Pastellfarbenes.
Und - hey - ja, bei Demolition Man, da strickt Silvester Stallone (!) für Sandra Bulllock über Nacht einen roten Zopfmusterpullover (er wurde im Gefrierfach umgeschult - von Gewaltmensch zu Textilkünstler) Das ist eine meiner Lieblingsszenen überhaupt!

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Ich wollte noch erzählen, dass mir am Sonntag Abend ein Licht aufging, warum mein Nachbar Lärm machte (Klopfklopf): Ich war auf der Terrasse, mit Kopfhörern ein Hörbuch hörend, und habe gesponnen. Das leise Rauschen und Klappern hat ihn wohl in den Wahnsinn getrieben. Weil ich - dank des Hörbuchs - nichts davon mitbekommen habe (bzw. nicht realisiert habe, was los ist), habe ich natürlich munter weitergemacht Und das, während Düsenjäger, Hubschrauber, lärmende Kinder und sonstige Störgeräusche um uns herum waren. Der Typ ist ECHT KRANK!
Jetzt, im Nachhinein, freue ich mich riiiiiesig, dass ich den Kerl, der sich NIE um eine Mittagsruhe schert, wenn er was zu Bohren hat, nerven konnte!
12.8.08 17:51



Zwischendrin habe ich aus lauter Langeweile Moonlight (aus einem älteren Rowan-Heft) fertiggestellt. Das Garn war so stinkig (sicher wurde die Seide aus alten, ungewaschenen Klamotten recyclet), dass ich die Jacke zweimal in heißem Wasser gebadet habe, jetzt geht es einigermaßen. Aber für feine Nasen ist es noch nicht zufriedenstellend.
Für Knöpfe reicht meine Geduld nicht mehr. Weinrote Knöpfe sind bei mir Mangelware und für diese Jacke werde ich keine kaufen. Zumal sie eigentlich etwas zu klein geworden ist. Also... ähem... zu machen könnte ich sie schon, aber es ist etwas wurstig. Egal. Wurst, eben.



Nachtrag: Material war Silky Tweed von GGH
Und das Modell aus dem Rowan-Heft 34. Eigentlich genial, der Kragen ist am Vorderteil weitergestrickt. Phantastische Idee und toller Look.
Vielleicht stricke ich die ja noch mal aus "richtiger" Wolle...
13.8.08 16:21



Gestern habe ich das Intarsien-Hebemaschen-Gebilde mal ins Licht geschleppt - mit all den Knäulen dran - und geknipst. Ich finde das Karomuster wunderschön! Nicht so schön ist, dass sich dieses phantastische Muster, das ich da ausgeklügelt habe, sich dermaßen verzieht. Aber eine kleine Probe, die ich gewaschen und zurechtgezupft habe, ist nun lotrecht. Bloß... Ob das auch mit dem großen Teil geht?
Inspiriert wurde ich von Phazelias Idee zu Hebemaschen. Da erinnerte ich mich an das Buch Jackets von Jean Frost. Ich weiß gar nicht, wie oft ich ein Muster probiert habe und wie oft ich die ersten drei Zentimeter wieder aufgetrennt habe... erst war das Muster nicht so (das Original aus dem Buch, wo so Kästchen erscheinen), dann war die Farbeinteilung wegen eines blöden Denkfehlers aus den Fugen.
Auch jetzt habe ich noch keinen rechten "Plan" für die Farbfolge, aber das wird sich zeigen.
Jetzt bleibt nur noch die bange Frage, ob die 600 Gramm reichen. Das Muster frisst Garn wie blöd und es geht grauenvoll langsam voran.
14.8.08 16:44


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