Spinnen, Stricken, Sticken - Was man alles so machen kann



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Für Nachschub habe ich jetzt gesorgt - ohne Kardieren grad mal eine halbe Stunde Arbeit. Jaja, ich weiß, der Farbton (rechts der Rest vom Original) ist nicht hundertprozentig getroffen, erst war zu wenig Türkis drin, jetzt zu viel. Aber egal. Für die einzelnen Reihen im Muster spielt das garantiert keine Rolle. Wär ja blöd wegen eines Knäuels wieder Wolle zu bestellen oder in die Stadt zu fahren (was dann zu mehr Wolle geführt hätte).

Plan: Nächstes Mal ein Fair-Isle Ton in Ton. mit nur wenig Kontrastfarben. Schön ist ja das Modell in Grautönen in der Herbst-Verena (bis auf die einfarbigen Ärmel - pöh). Aber Grau steht mir nicht so. Weinrot bis Hellrot. Dunkellila bis Flieder. Waldgrün bis Hellgrün. Mal sehen. Und natürlich selbst gesponnen.

Plan: Eine Art Noro-Garn spinnen für den lustigen Entrelac-Pullover aus der neuen knitty.
3.10.11 15:46


Die verstrickte Dienstagsfrage 40/2011
Bei der Wollproduktion ist es nicht anders als bei der restlichen Textilherstellung: Immer mehr Hersteller lassen nicht länger im eigenen Land, sondern billig im Ausland produzieren. Dabei werden die Wollpreise jedoch höchstens nach oben korrigiert.
Wie wichtig ist Euch die Herkunft bzw. das Herstellungsland Eurer Wolle? Welchen Zusammenhang seht Ihr zwischen Herstellungsland und Wollqualität?
Vielen Dank an Maria für die heutige Frage!

Ich schau schon drauf - auch wenn man bei Garn aus Online-Bestellungen erst bei Lieferung die Banderole genau unter die Lupe nehmen kann.
Ich freue mich immer, wenn das Garn in Europa hergestellt wurde. Und ja, dann bilde ich mir ein, dass das Garn schöner ist, als wenn es aus China kommt.
Im Finkhof-Katalog habe ich neulich gelesen, dass die Chinesen Lammfell (allgemein Naturprodukte) für sich entdeckt haben (und daher die Preise steigen), das gilt auch für Garne. Es kommt nicht mehr nur Acryl von dort. Aber vieles ist arbeitssparend als Dochtgarn (mit Pilling-Gefahr) versponnen. Man merkt es wirklich... glaube ich.
4.10.11 19:16



Frisch aufgeschnitten und gleich mal eine Anprobe. Ich nähe ja nach wie vor die Kanten der Steeks mit der Nähmaschine ab, weil ich nicht daran glaube, dass eine Reihe Kettmaschen verhindern kann, dass die Fadenenden hineinrutschen und sich alles auflöst. Beim vorderen Halsausschnitt habe ich mich leicht verrechnet, der ist schmaler als geplant.


Er passt aber schon für einen winterlichen Pulli. Beim hinteren Halsausschnitt habe ich am Ende sechs Reihen hin und zurück gestrickt (siehe die Fadenenden). Das kann man schon aushalten, obwohl dieses Muster auf der Rückseite wirklich unübersichtlich ist. Neben einigen weihnachtlichen Sachen stricke ich jetzt die Ärmel.
Ach! Ich habe vergessen zu erwähnen, dass ich den unteren Anschlag provisorisch (Luftmaschenkette) gemacht habe, weil ich für die Rippen eine andere Farbfolge plane (ganz wie die Meisterin, Frau Lavold) - aber welche, das weiß ich noch nicht...
5.10.11 14:30




Etwas Nachschub - die vom Finkhof haben jetzt auch ein paar coolere Farben. Das dient nur meiner Beruhigung, nicht dass ich mir einbilde, das ich keine Wolle mehr habe. Jetzt habe ich wieder Wolle.
8.10.11 15:16


Altersdemenz?

Die Anleitung spricht von 400 Gramm Wollverbrauch, da denke ich, sei mal lieber vorsichtig und...
bestelle 7 Knäuel!!!
Was für ein Irrsinn ist das denn? Heul!

Gemerkt habe ich das dann erst, als ich das erste Knäuel verstrickt hatte und dachte, da seien doch eher 500 Gramm nötig...
10.10.11 14:19


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